Inhaltspriorität
Statt jedes Projekt auf der Startseite zu zeigen, setzten wir auf ausgewählte Arbeiten und klare Kategorie-Einstiege.
Ein vielschichtiges Web-Erlebnis, das Architekturprojekte mit einer ruhigen, redaktionellen und selbstbewussten Bildsprache präsentiert.

Projektübersicht
Für Solena ging es nicht nur darum, eine neue Website zu veröffentlichen. Wir führten Projektauswahl, Storytelling und den ersten Kundenkontakt des Studios in einem digitalen System zusammen, reduzierten die Inhaltsdichte und bewahrten zugleich die Wirkung der Architekturfotografie sowie die Lesbarkeit jeder Fallstudie.
Das Studio musste eine große Anzahl an Projekten ohne visuelle Unordnung präsentieren und Besucher zugleich auf natürliche Weise zu den einzelnen Fallstudien führen.
Ziele
Projekte nach Kategorie, Maßstab und Jahr leicht auffindbar machen.
Die Premium-Positionierung des Studios ohne übertriebene visuelle Effekte stärken.
Dem Content-Team ermöglichen, neue Projekte und Veröffentlichungen selbstständig zu verwalten.
Wichtige Entscheidungen
Statt jedes Projekt auf der Startseite zu zeigen, setzten wir auf ausgewählte Arbeiten und klare Kategorie-Einstiege.
Große Bilder wurden mit kurzen Texten, Projektdaten und Weißraum ausbalanciert, um auf langen Seiten einen klaren Rhythmus zu schaffen.
Bilder wurden in WebP/AVIF ausgeliefert, Medien unterhalb des sichtbaren Bereichs verzögert geladen und Animationen bewusst reduziert.
Das Studio musste eine große Anzahl an Projekten ohne visuelle Unordnung präsentieren und Besucher zugleich auf natürliche Weise zu den einzelnen Fallstudien führen.
Es entstand ein modulares System auf Basis von Typografie, großzügigen Weißräumen und kontrollierter Bewegung; Inhalte lassen sich nach Projekttyp filtern.
Die Navigation im Portfolio wurde schneller, die Interaktion mit den Fallstudien stieg und das Studio gewann eine stärkere Premium-Wahrnehmung.
Ausgewählte Screens
Die Bilder zeigen, wie die oben beschriebenen Entscheidungen in die finale Erfahrung übertragen wurden, ohne die Fallstudie mit Medien zu überladen.

